Subscribe:

Labels

Donnerstag, 16. Mai 2013

Ist Pizza besser als der Ruf?


Pizza schmeckt sehr lecker, das ist gar keine Frage. Aber doch kommt oft die Frage auf, ob Sie irgendwie gesund sein könnte. Viele Menschen zählen Pizza zu Fast Food und von daher hat diese italienische Speise eher einen schlechten Ruf. Dabei muss dies gar nicht so sein, denn das einzige, was man der Pizza anlasten könnte, sind die Kalorien und das Fett. Wenn man nun aber einmal genauer hinschaut, wird man feststellen, dass es auch fettfreier geht. Natürlich nicht aus der Pizzeria, aber man kann zu Hause auch selbst eine sehr leckere Pizza zubereiten.

Eine gesunde Pizza kann eine Tomatensauce, Oregano, Knoblauch, Thunfisch und Mozzarella enthalten. Auf fettigen Gouda oder Emmentaler sollte man verzichten. Genau diese beiden Käsesorten machen das Fett auf der Pizza aus, wie auch Salami und andere Beläge. Thunfisch jedoch ist gesund und hat nicht viele Kalorien, man kann aber auch gerne auf diesen Belag verzichten. Man kann sich sogar eine Gemüsepizza zubereiten, ganz frei von Käse. Denn im Grunde ist bei Pizza alles erlaubt und von daher ist sie auf jeden Fall besser als ihr Ruf. Sie kann, wenn richtig belegt, eine richtige Vitaminbombe sein oder auf jeden Fall wenige Kalorien beinhalten!

Sonntag, 28. April 2013

Asthma und Sport


Wenn Asthmatiker sich anstrengen, können Sie schnell Husten bekommen, an Luftnot und einer pfeifenden Atmung leiden. Aber doch sind dies keine Gründe, um nur immer auf der Couch zu sitzen. Ganz im Gegenteil, der Sport und die Bewegung sind wichtig bei dieser Erkrankung. Ob Kinder oder Erwachsene an Asthma leiden, wenn Sie sich regelmäßig dem Sport widmen, wird ihre Lungenkapazität sich verbessern. Somit ist die Auslösungsschwelle für Anstrengungsasthma auch wesentlich höher und das ist nur gut so. Auch auf den Schleimtransport aus den Lungen wirkt sich der Sport aus. Das bedeutet, dass man vielleicht sogar weniger Asthmaanfälle aufgrund des Schleimes bekommen wird, weil sich dieser besser löst.


Ein Asthmatiker kann sich jedem Ausdauersport widmen, ob nun Schwimmen, Wandern, Laufen oder anderes. Der Ausdauersport wird das Herz stärken und auch den Kreislauf. Die Körperhaltung wird sich allgemein verbessern und somit auch die Atemmuskulatur. Aber natürlich nur wenn man auch regelmäßig Sport treibt. Man sollte sich erst einmal langsam der Sportart zuwenden, also nicht übertreiben. So gewöhnt man den Körper an die Anstrengung und man kann die Belastung immer etwas steigern. Aber man sollte auf jeden Fall abrupte Wechsel zwischen Ruhe und Belastung vermeiden. Denn darauf könnten die Atemwege schnell reagieren. Vor dem Sport sollte man sich vorsichtig aufwärmen, dann geht es an den Sport und auch bei diesem sollte man das Training langsam beenden. Also schrittweise die Anstrengung herunterfahren. Außerdem muss man natürlich auch auf seinen Körper achten, man muss das Tempo drosseln, wenn man außer Atem kommt. Absolute Belastungen sollte man schon vermeiden, man ist nun mal krank. Also nie mit dem Training übertreiben. Und mit dem Peak-Flow-Meter sollte man immer die Lungenfunktion überprüfen und dem Arzt die Werte regelmäßig vorlegen. Wenn auch der Arzt einen Blick auf seinen Patienten hat, macht der Sport Freude!

Mittwoch, 27. März 2013

Outdoor Fitness- Das richtige Training im Frühling und Sommer


Es gibt immer wieder Menschen, die sich nach neuen Sportarten umsehen. Irgendwie möchte man ja doch nicht nur das tun, was alle machen. Muss man auch nicht, denn immerhin gibt es immer wieder neue Ideen, ob nun direkt aus Deutschland oder aus dem Ausland übernommen. Im Moment ist die Outdoor Fitness dabei, sich immer beliebter zu machen.


Outdoor Fitness bedeutet, dass man den Sport an der frischen Luft in der freien Natur betreibt. Dass man mit einem Trainer und in der Gruppe trainiert. So kann man sich seiner Fitness zuwenden, viel Freude dabei haben und vor allem genügend frische Luft abbekommen. Momentan wir das neue Training von Outdoor Gym angeboten, ein Team was sich um alle Menschen kümmert, die gerne etwas für ihren Körper tun möchten. Momentan werden die Kurse in nur wenigen Städten wie Bonn, Düsseldorf und anderen angeboten. Man kann aber gewiss sein, dass diese Idee auch von anderen Studios und Coachs aufgenommen wird und im Sommer an noch ganz anderen Stellen geboten wird.
 
Das Konzept ist ganz einfach, die Sportler sollen durch ein konsequentes Training in der Natur an Gewicht verlieren und Muskeln aufbauen, wie auch das Bindegewebe kräftigen. Da man draußen an der frischen Luft ist, zählt mehr die Freude am Sport als der Wettkampf in den Studios. Man trainiert mit anderen Menschen, bekommt also die Gemeinschaft der Gruppe zu spüren und wird sich wohlfühlen. Man kann manche Übungen übernehmen, die man dann zu Hause im eigenen Garten oder auch in einem Park ausüben kann. Und das Beste ist, dass sich jeder Mensch dem Outdoor Fitness Training zuwenden kann.  Es spielt absolut keine Rolle, welchem Geschlecht man angehört oder wie alt man ist. Es gibt so viele abwechslungsreiche Übungen, so dass jeder auf seine Kosten kommen wird. Am besten sollte man Kurse auswählen, wo nicht nur die Fitness auf dem Programm steht, sondern auch die Ernährungsberatung geboten wird, denn so kann man ganz gezielt den Körper umformen!

Dienstag, 5. März 2013

Die Glyx-Diät- glücklich abnehmen


In der heutigen Zeit gibt es sehr viele Diäten. Männer und Frauen sind fast schon überfordert, bei dieser ganzen Flut die eine Diät zu finden, die am besten ist. Dabei ist dies gar nicht so schwer. So kann man sich für die Glyx Diät entscheiden, eine Diät die nicht nur für das Abnehmen zuständig ist, sondern die auch gute Laune mit sich bringt!

Die Glyx Diät bedeutet Glykämischer Index, auch GI oder eben Glyx genannt. Der Index bezeichnet die Blutzuckerreaktion im Körper eines Menschen. Der Blutzuckerspiegel erhöht sich zum Beispiel recht schnell, wenn man Nahrungsmittel mit einen Anteil an Kohlenhydraten zu sich nimmt. Ebenso wenn man Süßigkeiten isst. Der Körper produziert Insulin und zwar recht viel und das sorgt leider dafür, dass man dann nach nur kurzer Zeit wieder Hunger hat. Isst man hingegen anders und greift nur zu Nahrungsmittel, die einen niedrigen Glyx Wert aufweisen, kann man auf Dauer abnehmen, da man nicht mehr so viel Hunger haben wird. 

Mit der Glyx Diät kann man gesund abnehmen, weil man auf Dinge verzichtet wie Zucker und schwer verdauliche Kohlenhydrate. Interessant ist, dass bei dieser Diät nicht darauf geachtet wird, wie viel im Grunde ein Mensch isst, sondern nur darauf geachtet wird, was er zu sich nimmt. Also Nahrungsmittel mit einem niedrigen Glyx Wert, darunter fallen natürlich Obst, Gemüse, Vollkornbrot und vieles mehr. Über die Werte der verschiedenen Lebensmittel kann man sich bei einem Ernährungsberater informieren oder aber auch hier im Internet. Es gibt verschiedene Tabellen für die Glyx-Diät, die man für sich nutzen kann. Man wird so schnell erkennen, welche Lebensmittel erlaubt sind und das sind nicht einmal wenige und kann schon die Ernährung gezielt umstellen. Es lassen sich mit den Tabellen so viele Lebensmittel miteinander kombinieren, so dass man immer noch Freude an seinen Mahlzeiten haben wird! Man wird auch viele Lebensmittel zu sich nehmen, die in der Lage sind die Stimmung zu heben, deshalb wird man auch mit dieser Diät keine schlechte Laune haben. 

Wenn man sich für die Glyx Diät entscheidet, hat man nicht einfach nur eine Diät, mit der die Pfunde langsam von einem abfallen, sondern man hat auch eine Ernährungsweise gefunden, mit der man nie wieder zunehmen wird. Man sollte nach der Diät einfach weiter die Glyx Lebensmittel verwenden, also eine Ernährungsumstellung durchführen und Figur-Probleme gehören der Vergangenheit an.

Dienstag, 19. Februar 2013

Ischias: Schmerz lass nach!

Ein plötzlicher stechender Schmerz vom unteren Rücken über den Po ins Bein. Aufrichten und Bewegen fällt äußerst schwer. Hexenschuss!? Wahrscheinlich ist es eher der Ischiasnerv, der Ihnen Probleme bereitet. Manchmal zieht sich der unangenehme Schmerz sogar bis in den Fuß, oft begleitet von Kribbeln oder Taubheitsgefühlen im Bein. Typischerweise läuft der Schmerz vom Gesäß aus in einer Linie über das hintere Bein. Beim Husten oder Niesen verstärkt sich der Schmerz. 

Ursachen für den Ischias-Schmerz

Auch wenn sich der Schmerz in Bein und Po-Bereich äußert, liegt der Grund doch in der Wirbelsäule. Auslöser ist meistens eine verrutschte Bandscheibe, die auf den Ischiasnerv drückt oder ihn einklemmt, so dass er dauerhaft Schmerzimpulse sendet. 

Der Ischiasnerv ist der längste Nerv im menschlichen Körper. Er tritt am unteren Ende der Wirbelsäule aus dem Rückenmark aus und verzweigt sich zu einem Geflecht, das sich über die Hüften an jedem Bein herab bis zum Knie verzweigt. Von dort reichen kleine Verzweigungen bis in die Füße.

Sofortmaßnahmen und Therapie

Zum Glück verschwinden die plötzlich auftretenden Schmerzen oft von selbst wieder. Wer aber schon ein bis zwei Wochen unter den Schmerzen leidet, sollte einen Arzt aufsuchen. Da sich bei Ischias-Schmerzen starre Schonhaltung eher negativ auswirkt, wird der Arzt den Schmerz zu betäuben, damit Sie sich normal bewegen können. Die Bewegung fördert die Heilung des geklemmten Nervs deutlich besser als das Liegen auf dem Sofa. Natürlich sind Pausen jederzeit erlaubt.
Betäuben kann man den Schmerz mit Schmerztabletten aus der Apotheke aber auch mit einer gezielten Spritze, mit der der Arzt ein lokales Betäubungsmittel injiziert. Chiropraktik ist bei Ischias nicht ratsam.

Wer unter akuten Ischias-Schmerzen leidet, sollte besser nicht den ganzen Tag im Bett oder auf dem Sofa liegen – auch wenn das die Symptome lindert. Immer in Bewegung bleiben lautet die Devise. Bewährt haben sich zum Beispiel Wassergymnastik oder Radfahren. Bewegungen, die den Rücken nicht zusätzlich belasten. Das gezielte Aufbauen der Rückenmuskulatur kann helfen. Bevor man sich aber an die Geräte des Fitness-Studios begibt, sollte man sich eingehend vom Personal oder vom Arzt beraten lassen, welche Übungen einem guttun und auf welche man besser verzichten sollte.

Weitere Informationen: http://www.fid-gesundheitswissen.de/neurologie/ischias/ischias-symptome/ 

Dienstag, 8. Januar 2013

Die Problemzone Po

Mehr Beachtung ist ganz wichtig! 

Es gibt viele Diäten und unterschiedliche Sportarten. Aber doch gibt es einen Körperteil, der oft vernachlässigt wird und das ist der Po. Obwohl er ein wahrer Hingucker ist und das nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern, wird er nicht richtig trainiert und sehr oft sogar gänzlich vernachlässigt. Vielleicht ändert sich dies, wenn man erst einmal weiß, dass die Gesäßmuskulatur von einem Po-Muskel beherrscht wird. Der Glutaeus Maximus, wie er lateinisch genannt wird, sorgt dafür dass das Becken aufrecht ist. Der Pomuskel schützt vor das Hohlkreuz und somit vor vielen Rückenproblemen. Und genau deshalb sollte der Po auch nicht nur aus ästhetischen Gründen trainiert werden! 

Und wenn man es einmal richtig sieht, ist nichts so einfach, wie den Po zu trainieren. Man braucht kein Fitnessstudio, man muss noch nicht einmal zu Hause Geräte für das Training haben. Es gibt ganz viele Po-Übungen, mit denen man den Muskel trainieren kann. Eine Übung zum Beispiel, die jeder Fitness-Trainer kennt und die in fast allen Zeitschriften für die Po-Übungen angeführt wird: Man lege sich auf den Rücken, die Beine werden hüftbreit auseinandergestellt, die Arme legt man an der Seite auf dem Boden. Nun hebt und senkt man die Hüfte, setzt sie aber dabei nicht ganz auf dem Boden ab und spannt den Po bei der Übung fest an. Die Beine müssen schön parallel verlaufen und nicht etwa nach außen zeigen, auch nicht die Knie. Der Bauch bleibt schön entspannt. 

Eine Übung, die man auch an jeder Stelle durchführen kann, ist eine isometrische Übung und gar nicht anstrengend, trainiert aber ebenfalls die Po-Muskulatur. Wo auch immer man Zeit hat, spannt man die Muskeln am Po an, hält die Spannung einige Sekunden und lässt sie dann wieder los. Niemand wird bemerken, dass man diese Übung ausführt, ob man nun in der Bahn sitzt, ob man im Supermarkt an der Kasse steht, ob man mit einem Arbeitskollegen spricht oder anderes. Genau deshalb kann man diese Übung jeden Tag ausführen und das recht oft. Es unterstützt das Po-Training zusätzlich und schon bald kann man sich über ein straffes Hinterteil freuen. 

Man muss nur an den Po denken und ihn beim Training beachten. Die Übungen selbst sind nicht schwer. Nur die Regelmäßigkeit ist natürlich wie bei allen anderen Fitnessarten wichtig!

Montag, 12. November 2012

Die Harninkontinenz und ihre Behandlung

Es gibt einige Menschen die an einer Harninkontinenz leiden und auch die Ursachen dafür kennen. Aber natürlich muss man auch gegen diese Krankheit angehen und das kann man auf die verschiedensten Arten. Frauen und Männer können von dieser Erkrankung heimgesucht werden und man kann recht viel tun, um die Harnkontinenz auch selbst zu behandeln. 

Das Beckenbodentraining ist für diese Erkrankung sehr gut, denn die Beckenbodenmuskulatur ist unserem Willen unterworfen und das kann jeder Mensch für sich nutzen. Wichtig ist aber, dass man die Übungen korrekt ausführt, man muss beim Einatmen die Beckenbodenmuskulatur entspannen und beim Ausatmen anspannen. Man setzt sich bei den Übungen auf einen Stuhl und legt die Hände auf die Knie, während der Rücken rund ist. Man beugt sich leicht nach vorne und konzentriert sich voll und ganz auf die Beckenregion. Wie schon erwähnt, beim Einatmen ist die Beckenbodenmuskulatur entspannt und beim Ausatmen spannt man sie an. Man kneift die Muskeln richtig heftig zusammen. Es bedarf etwas Übung aber schon nach kurzer Zeit beherrscht man das Training!

Weiterhin sollte man sein Gewicht reduzieren. Leider ist es so, dass vermehrtes Gewicht auf das Beckenboden drückt. Eine gesunde Ernährung hilft somit auch weiter und man muss dafür auch gar nicht viel tun, einfach weniger essen, Süßigkeiten und Fett meiden und sich grundsätzlich auch mehr bewegen und viel Wasser trinken. Schon wird man fast wie von alleine abnehmen, was sich positiv auf die Harninkontinenz auswirkt. Das Trinken gefällt vielen Erkrankten nicht, denn sie müssen ja schon laufend auf die Toilette, ohne dass viel dabei herauskommt. Aber jeder Mensch muss trinken und bei der Erkrankung erst recht, denn so trainiert man die Blase, so dass diese sich nicht schon bei den kleinsten Harnmengen leeren muss. Und man vermeidet Verstopfungen, die nicht nur zu Bauchweh führen können, sondern auch Druck auf die Beckenbodenmuskulatur ausüben können. Aber man sollte gesunde Dinge trinken, Wasser, Tee, Saftschorlen. Alkohol, Kaffee, Bier und Limonaden sollte man meiden. Sie machen nicht nur dick, sondern sind auch noch besonders harntreibend, was man vermeiden muss!

Der Hausarzt wird vermutlich auch die Elektrotherapie anordnen, diese wirkt ergänzend zu der Beckenbodengymnastik. Bei ihr wird mit Schwellstrom der Verschlussmechanismus der Harnröhre und auch der Blase trainiert.

Hat die Harninkontinenz ihre Ursache im Stress und der allgemeinen Belastung, sollte man auch Saunagänge durchführen, ebenso Wechselstrahlduschen ausüben und auch Sitzbäder für sich nutzen.

Leidet man an einer Dranginkontinenz wird es Zeit das Toilettentraining anzugreifen. Man geht einfach den Harndrang durch viele Toilettengänge an, dafür trinkt man eine bestimmte Menge und bringt der Blase bei, sich an gewisse Toilettengänge zu gewöhnen. So lernt die Blase langsam aber sicher, dass sie auch mal größere Harnmengen speichern muss.

Manche Menschen leiden auch an der Reflexinkontinenz, hier sollte man das Blasenklopftraining für sich nutzen. Man sollte einfach so ca. alle 3 Stunden auf die Blasengegend klopfen, was einen Reflex auslöst und der Urin abgeht.

Der Arzt wird seine Patienten gerne mit Medikamenten versehen, damit schnelle Hilfe genutzt werden kann, aber man kann auch andere Produkte für sich wählen, anstatt zur Chemie zu greifen. So kann man Kürbiskerne nutzen, um die Blase und die Blasenmuskulatur zu kräftigen. Man kann sich für Vitamin E und Magnesium entschieden, was die Funktion der Blasenmuskeln verbessert. Auch Zinnkraut wirkt ganz gut, es verbessert den häufigen Harndrang und Goldrute wirkt entkrampfend.