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Mittwoch, 31. Juli 2013

Äpfel sind für das Anti Aging perfekt

Äpfel sind gesund, das ist gar keine Frage. Sie können nicht nur Vitamine liefern, sondern auch das Verdauungssystem positiv beeinflussen. Außerdem können sie das Risiko für viele Erkrankungen senken. So zum Beispiel bei Alzheimer. Sie stärken die Lungenfunktion und senken den Cholesterinspiegel. Das alles sollte schon reichen, um Äpfel gerne zu essen.

Nun aber habe Forscher der USA herausgefunden, dass Äpfel sogar auf die Schönheit wirken. Die Anti-Aging-Wirkung wurde an dem Fadenwurm Caenohabditis geprüft. Die Lebensdauer der Würmer hat sich mit Äpfeln um bis zu 15 Prozent gesteigert. Das sollte wohl für sich sprechen. Interessant bei dieser Studie: Umso mehr Apfelextrakt die Tiere zu sich nahmen, desto mehr wurde ihre Lebensdauer verlängert. Die Wissenschaftler sind sich sicher, dass die Bestandteile des Apfelextrakts sich gegenseitig in der Wirkung verstärken. Und natürlich geht man davon aus, dass diese Wirkung auch bei Menschen erzielt werden könnte. Also sollte auch jeder einzelne Mensch genügend Äpfel essen. Denn wer möchte nicht lange leben? Und das sie sich generell gut auf den Körper auswirken, sollte man auf jeden Fall jeden Tag einen Apfel essen.

Freitag, 19. Juli 2013

Die Diäten im Jahre 2013

Es gibt unzählige Diäten auf der Welt, eine besser als die andere oder aber leider auch schlechter als die andere. Jeder Mensch, der an Gewicht verlieren möchte, hat also im Grunde die Qual der Wahl. Aber dieses Jahr wird alles einfacher, denn immerhin haben Ernährungsexperten aus den USA ganze 29 Diäten und auch Konzepte getestet und herausgefunden, welche Diäten wirklich lohnend und auch gesund sind. Diese Diäten werden sich nun 2013 auch durchsetzen, denn immerhin informieren sich immer mehr Frauen und Männer, bevor sie sich einer Diät hingeben. 

10 Diäten haben den Test bestanden und werden empfohlen. So die Ornish-Diät von der man wahrscheinlich noch nie gehört hat. Diese Diät stammt von dem Medizinprofessor Dean Ornish und wurde schon im Jahre 1990 entwickelt. Hier geht es darum, gewisse Krankheiten durch die passende Ernährung rückläufig zu machen und das ganz ohne Arznei. Es geht natürlich um eine gesunde Ernährung, bei der man auch leicht abnehmen kann. Die Biggest Looser Diät konnte sich ebenfalls durchsetzen. Hier gibt es regelmäßig Mahlzeiten, aber in kleinen Portionen und vor allem Gemüse, Vollkornprodukte und Obst. Dazu recht viel Bewegung und schon purzeln die Pfunde. 


Die Volumetrics Diät ist wohl die beste Diät für das Jahr 2003 und sie ist so einfach umzusetzen. Man isst Lebensmittel mit sehr wenig Kalorien pro Gramm und nimmt doch richtig gut ab, wenn man die gleiche Menge Nahrung zu sich nimmt wie vorher. Man kann fettfreie Milch nutzen, Früchte, Obst, klare Suppen und mehr.  Die Jenny Craig Diät hat ebenfalls gewonnen, ist für Deutsche aber uninteressant, weil es dabei um wöchentliche Beratungsgespräche geht und personalisierte Menüs, die man ins Haus bekommt. Leider wird diese Diät bei uns noch nicht angeboten. 


Ganz neu auf dem Markt ist die Flexitarier Diät, hier geht es um einen Mix aus Fleischgerichten und vegetarischen Gerichten. Hier soll man Tofu, Bohnen, Linsen, Nüsse, Samen, Eier und Erbsen essen und täglich sind nur 1500 Kalorien erlaubt. Es liegt klar auf der Hand, dass man hier gut abnehmen kann und Herz-Erkrankungen vorbeugen kann. Außerdem werden Blutdruck und Cholesterin gesenkt. 


Die anderen Diäten werden wir nicht verraten, man soll sich ja noch ein wenig überraschen lassen, was das Jahr 2013 zu bieten hat. Die anderen Diäten wird man auf jeden Fall auch kennelernen!

Montag, 1. Juli 2013

Der knackige Po

Der Sommer sorgt dafür, dass Frauen und Männer einfach umwerfend aussehen möchten. Jung und sexy soll es sein und dazu gehört natürlich auch der knackige Po, denn darauf werfen viele Menschen einen Blick.

Man kann sich jeden Tag für 15 Minuten mit seinem Po verbringen und ihn trainieren, damit dieser schön knackig wird. Das Workout für den Po eignet sich für Männer und Frauen, man muss das Training nur regelmäßig durchführen. Man sollte vor allem keine Pausen zwischen den Übungen machen oder wenn, dann nur für 10 Sekunden, so wirkt das Workout am besten. Nun folgen einige Übungen, die man für das Workout nutzen kann. Gerne kann zwischen den Übungen ausgewählt und kombiniert werden. 


-    Bei der ersten Übung drückt man die Hände vor der Brust zusammen, so geht man nun die Hocke und das mit angespanntem Po. Dann wird der Po in dieser Stellung zur linken Seite geschoben und dann schnell zur rechten. Eine Minute lang ist dies ein Minimum. Die Übung wirkt sich auch positiv auf die Oberschenkel und die Brustmuskulatur aus. 


-    Die nächste Übung erscheint witzig, aber ist doch sehr hilfreich. Man stellt sich in den weiten Stand, die Fußspitzen zeigen dabei nach außen. Nun werden die Hände auf die Oberschenkel gelegt und das Becken nach vorne geschoben, den Rücken bitte dabei runden. Nun geht man wieder zurück und wiederholt das Ganze für eine Minute und zwar recht schnell. 


-    Die nächste Übung bedarf wieder den weiten Stand der Beine, die Arme hält man angespannt neben dem Körper. Die Schultern lässt man richtig tief hängen. Nun beugt man den Oberkörper nach vorne, die Beine werden dabei ganz leicht gebeugt und nun wackelt man mit dem Po. Das so lange und so schnell wie man kann. 


-    Nun kommt eine Übung, die man mit Hanteln oder ohne ausführen kann. Man stellt sich auch hier in den weiten Stand, mit den Fußspitzen nach außen. Die Arme werden neben dem Körper angewinkelt und schon geht man leiht in die Hocke. Nun richtet man sich schnell auf geht dabei auf die Zehenspitzen und streckt gleichzeitig die Arme in die Höhe. Dies wird man ebenfalls mindestens für eine Minute tun.

Donnerstag, 13. Juni 2013

Die Happiness-Diät erobert Deutschland

Immer wieder gibt es neue Diäten und eine von Ihnen überrollt gerade Deutschland. Schuld daran ist vielleicht der harte Winter, bei dem alle einen Blues bekommen, Frustration und Depression. Also kein Wunder, dass die Happiness-Diät von vielen Leuten ausprobiert wird. 

Interessant ist bei dieser Diät, dass man viele Lebensmittel essen darf. Leckeres Essen schüttet Glückshormone aus und genau dies sollte man für sich nutzen. Gibt es doch einige Lebensmittel mit denen man arbeiten kann, um die Laune zu heben und die man regelmäßig zu sich nehmen sollte. Käse zum Beispiel enthält Vitamin B12 und das macht einfach glücklich. Natürlich sollte man nicht zu viel Käse essen, da er sehr fettig ist. Obwohl es wohl eher bei dieser Diät um die gute Laune geht und nicht mal so um das Abnehmen. Mag man es aber doch fettärmer, weil man nicht einfach nur gute Laune will, sondern doch abnehmen möchte, sollten es Bananen und Avocados sein. Diese entspannen die Nerven und bringen Ausgeglichenheit. Auch Kürbiskerne können dies und können immer zwischendurch für den kleinen Hunger genutzt werden. Fisch bringt den Stoffwechsel in Schwung, was die Laune hebt und hat auch nicht allzu viele Kalorien. Daher gehört der Fisch bei dieser Diät auch auf den Tagesplan. Eier kann man auch essen, sie bieten dem Körper ebenso wichtige Happy-Boten. Da ein Ei gar nicht so viele Kalorien hat, kann man ruhig zum Frühstück Ei auf Brot oder in anderen Varianten essen. Vitamin D findet sich in Pilzen, eigentlich wird es von der Sonne geliefert. Bei schlechtem Wetter sollte man recht viele Pilze essen, 150-200 Gramm täglich sind ein Muss, damit die Laune steigt. Pilze, wenn nicht gerade in viel Öl gebraten und mit fettigen Saucen serviert, sind sehr kalorienarm. Fehlt dem Körper Folsäure, kann es auch zu einem emotionalen Tief kommen. Daher viel Spinat und Tomaten essen, damit die Folsäure genügend vorhanden ist! Auch hier wieder passend zur Diät: Wenig Kalorien! Vitamin B6 ist ebenfalls wichtig, es findet sich in Haferflocken, die allerdings recht kalorienreich sind und höchstens zum Frühstück gegessen werden sollten. Ansonsten bieten auch Lauch und Paprika dieses wichtige Vitamin. Omega 3 Fettsäuren sind gut für den Blutdruck und für das Herz, sie bringen aber auch Glückshormone mit sich. Daher viel Olivenöl oder Fisch! 

Das waren nun nur einige Lebensmittel, die es aber in sich haben. Vermischt man diese immer zu guten Mahlzeiten, wie das Gemüse mit Reis oder Fisch und Geflügel. Zu einem Müsli am Morgen oder einem Salat am Abend, wird sich die Stimmung schnell aufhellen. Und die Kalorien können auch noch schwinden, wenn man auf seine restliche Nahrung achtet!

Montag, 3. Juni 2013

Fitness für Morgenmuffel


Es gibt recht viele Menschen, die wahre Morgenmuffel sind. Die man nicht ansprechen darf, ohne dass diese Personen mit schlechter Laune reagieren. Wenn auch Sie dazu gehören und sich selbst nicht wirklich mögen, sollten Sie sich der Fitness am Morgen zuwenden. Diese vertreibt nicht nur die miese Laune, sondern stärkt den Kreislauf und macht fit für den Tag. 

Es spielt keine wirkliche Rolle, welche Form von Fitness man für sich wählt. Man kann zum Joggen gehen, man kann ebenso auch eine Runde Walken. Wer das Haus so früh nicht verlassen möchte, kann natürlich auch zu Hause Sport treiben. Gymnastik wäre gar nicht so schlecht, man streckt und reckt sich und bringt den Körper in Schwung. Man kann einige Minuten verschiedene Dinge trainieren. So könnte man auf der Stelle laufen, einige Liegestützen durchführen, sich den Kniebeugen zuwenden, Hanteltraining ausüben und vieles mehr. Hat man etwas mehr Zeit vor der Arbeit, kann man auch einfach in ein Schwimmbad gehen und einige Bahnen ziehen. Schwimmen ist ein guter Sport und wird von allen Ärzten empfohlen. Es schont den Rücken, bringt den Kreislauf auf Kurs, stärkt das Bindegewebe und mehr. Man kann sich natürlich auch gerne an seinen Hausarzt wenden und diesen nach dem passenden Sport fragen. Gerade bei Krankheiten ist dies sehr wichtig, damit man diese nicht verstärkt. Einige Erkrankungen kann man sogar mit dem Frühsport verbessern! Gute Laune und mehr Gesundheit- besser geht es nicht!

Donnerstag, 16. Mai 2013

Ist Pizza besser als der Ruf?


Pizza schmeckt sehr lecker, das ist gar keine Frage. Aber doch kommt oft die Frage auf, ob Sie irgendwie gesund sein könnte. Viele Menschen zählen Pizza zu Fast Food und von daher hat diese italienische Speise eher einen schlechten Ruf. Dabei muss dies gar nicht so sein, denn das einzige, was man der Pizza anlasten könnte, sind die Kalorien und das Fett. Wenn man nun aber einmal genauer hinschaut, wird man feststellen, dass es auch fettfreier geht. Natürlich nicht aus der Pizzeria, aber man kann zu Hause auch selbst eine sehr leckere Pizza zubereiten.

Eine gesunde Pizza kann eine Tomatensauce, Oregano, Knoblauch, Thunfisch und Mozzarella enthalten. Auf fettigen Gouda oder Emmentaler sollte man verzichten. Genau diese beiden Käsesorten machen das Fett auf der Pizza aus, wie auch Salami und andere Beläge. Thunfisch jedoch ist gesund und hat nicht viele Kalorien, man kann aber auch gerne auf diesen Belag verzichten. Man kann sich sogar eine Gemüsepizza zubereiten, ganz frei von Käse. Denn im Grunde ist bei Pizza alles erlaubt und von daher ist sie auf jeden Fall besser als ihr Ruf. Sie kann, wenn richtig belegt, eine richtige Vitaminbombe sein oder auf jeden Fall wenige Kalorien beinhalten!

Sonntag, 28. April 2013

Asthma und Sport


Wenn Asthmatiker sich anstrengen, können Sie schnell Husten bekommen, an Luftnot und einer pfeifenden Atmung leiden. Aber doch sind dies keine Gründe, um nur immer auf der Couch zu sitzen. Ganz im Gegenteil, der Sport und die Bewegung sind wichtig bei dieser Erkrankung. Ob Kinder oder Erwachsene an Asthma leiden, wenn Sie sich regelmäßig dem Sport widmen, wird ihre Lungenkapazität sich verbessern. Somit ist die Auslösungsschwelle für Anstrengungsasthma auch wesentlich höher und das ist nur gut so. Auch auf den Schleimtransport aus den Lungen wirkt sich der Sport aus. Das bedeutet, dass man vielleicht sogar weniger Asthmaanfälle aufgrund des Schleimes bekommen wird, weil sich dieser besser löst.


Ein Asthmatiker kann sich jedem Ausdauersport widmen, ob nun Schwimmen, Wandern, Laufen oder anderes. Der Ausdauersport wird das Herz stärken und auch den Kreislauf. Die Körperhaltung wird sich allgemein verbessern und somit auch die Atemmuskulatur. Aber natürlich nur wenn man auch regelmäßig Sport treibt. Man sollte sich erst einmal langsam der Sportart zuwenden, also nicht übertreiben. So gewöhnt man den Körper an die Anstrengung und man kann die Belastung immer etwas steigern. Aber man sollte auf jeden Fall abrupte Wechsel zwischen Ruhe und Belastung vermeiden. Denn darauf könnten die Atemwege schnell reagieren. Vor dem Sport sollte man sich vorsichtig aufwärmen, dann geht es an den Sport und auch bei diesem sollte man das Training langsam beenden. Also schrittweise die Anstrengung herunterfahren. Außerdem muss man natürlich auch auf seinen Körper achten, man muss das Tempo drosseln, wenn man außer Atem kommt. Absolute Belastungen sollte man schon vermeiden, man ist nun mal krank. Also nie mit dem Training übertreiben. Und mit dem Peak-Flow-Meter sollte man immer die Lungenfunktion überprüfen und dem Arzt die Werte regelmäßig vorlegen. Wenn auch der Arzt einen Blick auf seinen Patienten hat, macht der Sport Freude!