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Dienstag, 15. November 2016

Berufe für Fitnessbegeisterte

Attraktive Karrierechancen in der dynamischen Fitness- und Gesundheitsbranche

Auf Platz eins der körperlichen Betätigungsformen
in Deutschland lag im letzten Jahr Fitness mit
über neun Millionen Mitgliedern in
Fitness- und Gesundheitsanlagen.
Foto: djd/BSA-Akademie
(djd). Sowohl die Olympischen Spiele als auch die Paralympics in Rio dürften viele "Bewegungsmuffel" dazu motiviert haben, sich wieder einmal sportlich zu betätigen. Die austrainierten Athleten können tatsächlich als Vorbilder dienen, um den inneren Schweinehund zu überwinden. Auf Platz eins der körperlichen Betätigungsformen in Deutschland lag im letzten Jahr Fitness mit über neun Millionen Mitgliedern in Fitness- und Gesundheitsanlagen (laut Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV e.V.). Diese Wachstumsbranche bietet attraktive berufliche Perspektiven. Mit den nebenberuflichen Qualifikationen der BSA-Akademie beispielsweise können Fitnessbegeisterte ihr Hobby zum Beruf machen.

Einstieg in eine Wachstumsbranche

Der Bedarf an qualifiziertem Personal wie etwa Personal-Trainern, Kursleitern und Beratern in Studios ist durch das stetige Wachstum der Branche hoch. Für die vielfältigen Aufgaben, die bis hin zum Management eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens reichen, kann man sich bei der BSA-Akademie nebenberuflich fit machen. Die mehr als 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge verbinden Fernunterricht und kompakte Präsenzphasen an bundesweiten Lehrgangszentren. Während der Präsenzphasen werden die Lerninhalte in kleinen Seminargruppen von erfahrenen Dozenten in die Praxis übertragen. Alle Informationen unter www.bsa-akademie.de.

Schrittweise qualifizieren bis hin zum Studium

Die Möglichkeiten der Qualifikation reichen von Basislehrgängen für Einsteiger wie der "Fitnesstrainer-B-Lizenz" über Aufbaulehrgänge wie dem "Athletiktrainer" bis zum Beruf als "Fitnessfachwirt IHK". Durch das modulare Lehrgangssystem ist eine schrittweise Qualifizierung möglich. Lehrgangsteilnehmern stehen zahlreiche Fördermöglichkeiten wie etwa der Bildungscheck NRW oder das Meister-Bafög zur Verfügung. An der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, dem Schwesterunternehmen der BSA-Akademie, kann man Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit sogar dual studieren. Mehr Informationen unter www.dhfpg.de.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Wissenswertes rund um die Allzweck-Nuss

Erdnüsse sind ein gesundes und vielseitiges Grundnahrungsmittel

Erdnussöl: vielseitiger Einsatz in Medizin,
Kosmetik und Lebensmittelindustrie.
Foto: djd/Lorenz Snack-World
(djd). Weltweit werden jährlich über 36 Millionen Tonnen Erdnüsse geerntet. Insbesondere punktet die kleine Nuss mit ihrem hohen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und hochwertigen Proteinen. Kein Wunder also, dass sie sich nicht nur in ihrer rohen Form, sondern auch als weiterverarbeitetes Lebensmittel großer Beliebtheit erfreut. Ob Erdnussöl, Erdnussbutter oder in Form von leckeren Snacks wie zum Beispiel Erdnussflips: Rund um den Globus finden Nussliebhaber die nahrhafte Nuss in zahlreichen Darreichungsformen im Supermarktregal wieder.

Erdnussöl - Zwischen Medizin, Kosmetik und Küche

Das leicht gelbliche Erdnussöl wird aus den Samen getrockneter Erdnüsse gepresst und erreicht je nach Sorte und Reifegrad der Nüsse sowie entsprechendem Verfahren der Pressung unterschiedliche Qualitätsstufen. Diese Stufen bestimmen wiederum, ob das Erdnussöl für Medizin- oder Kosmetikprodukte, in der Lebensmittelindustrie - etwa für Soßen oder Margarine - oder als Öl zum Kochen zum Einsatz kommt. Vor allem die hohe Hitzebeständigkeit des Erdnussöls sorgt für dessen Erfolg auf den globalen Märkten.

Erdnussbutter - Die gesunde Nuss als Aufstrich

Aus gemahlenen Erdnüssen entsteht zusammen mit pflanzlichem Öl, Salz und Zucker die weltweit so beliebte Erdnussbutter. Die leckere Creme steht nicht nur in der Verbrauchergunst ganz oben, auch die Lebensmittelindustrie greift in Form von Back- und Süßwaren gerne auf den schmackhaften Aufstrich zurück. Rund um den ganzen Globus bekannt und beliebt, verwenden insbesondere Nordamerikaner und Asiaten regelmäßig die leckere Creme im Glas, wenn es darum geht, Brote oder Sandwiches zu verfeinern.

Erdnüsse als Snacks: Erdnussflips

Geröstet, gesalzen oder als Zutat für Süßigkeiten kommt die mit der Erbse verwandte Nuss weltweit vielseitig zum Einsatz. Ganz besonders beliebt in Deutschland sind die knusprigen Erdnussflips, die hierzulande schon 1963 vom heutigen Unternehmen Lorenz Snack-World als "ErdnußLocken" eingeführt wurden und seitdem unangefochtener Marktführer sind. Die Tatsache, dass sie auch schon zur "Marke des Jahrhunderts" (Markenpreis durch den Verlag "Deutsche Standards") gekürt wurden, unterstreicht zusätzlich die weitreichenden Einflüsse der kleinen Erdnuss auf Lebensmittel und Lebensweise.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Die Erdnuss ist eine Hülsenfrucht

Erdnüsse wachsen, wie es der Name schon sagt, unter der Erde an einer einjährigen, krautigen Pflanze. Der korrekten botanischen Einordnung nach ist die Erdnuss aber gar keine Nuss, sondern gehört zur Familie der Hülsenfrüchte. Der Name Peanuts macht diese Verwandtschaft auch sprachlich deutlich: Denn "Pea" heißt im Englischen nichts anderes als Erbse. "Den Namen Erdnuss erhielt die Frucht, weil sie sich durch ihren relativ hohen Fett- und damit Kaloriengehalt und die nussartige Konsistenz von Erbsen und Bohnen doch allzu deutlich unterscheidet.

Montag, 22. August 2016

Tückische Störung im Fettstoffwechsel

Erhöhte Werte des LDL-Cholesterins sind eine Gefahr für Hochrisikopatienten

Vererbte Gefahr: Eltern mit einer sogenannten
familiären Hypercholesterinämie geben
ihre Fettstoffwechselstörung oft
- ohne es zu wissen - an ihre Kinder weiter.
Foto: djd/Sanofi
(djd). Cholesterin ist ein Fettstoff, den jeder braucht. Er gibt Zellen eine Struktur und wird für die Produktion von Gallensäure benötigt. Damit ausreichend Cholesterin vorhanden ist, wird es vom Körper, hauptsächlich in der Leber, hergestellt. Doch Vorsicht: Zu viel LDL-Cholesterin im Blut kann schädlich sein und die Gesundheit gefährden. Betroffene merken davon zunächst nichts. Denn zu hohe LDL-C-Werte verursachen keine spürbaren Symptome und werden daher lange nicht erkannt. Im Verlauf der so genannten Hypercholesterinämie kann so unbemerkt eine Arteriosklerose entstehen und einen Herzinfarkt oder eine koronare Herzkrankheit (KHK) nach sich ziehen. Das ist vor allem für Menschen mit hohem Risiko gefährlich.

Besonderer Therapiebedarf

Bei anhaltend hohen Werten des LDL-Cholesterins riskieren etwa Patienten, die bereits einen Herzinfarkt überstanden haben, einen weiteren Infarkt zu erleiden. Sie zählen zur Hochrisikogruppe, die unter anderem nach den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) einen LDL-C-Zielwert von 1,8 Millimol pro Liter (mmol/l) oder 70 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) nicht überschreiten sollte. Auch Diabetiker, Patienten mit Bluthochdruck, Raucher und Menschen, bei denen ein Gendefekt schon früh für stark erhöhte Cholesterinwerte sorgt, sollten gezielt medikamentös behandelt werden. Besonderen Therapiebedarf haben auch Personen, die die üblichen Standardmedikamente zur Cholesterinsenkung nicht vertragen oder die gewünschten Zielwerte nicht erreichen. Unter www.cholesterin-persoenlich-nehmen.de gibt es weitere Hintergrundinformationen.

Angepasster Lebensstil

Zu einem umfassenden Cholesterinmanagement gehört neben einer richtigen Medikation aber auch eine Anpassung des Lebensstils. So kann eine Umstellung der Ernährung den LDL-Cholesterin-Wert um bis zu 15 Prozent senken. Regelmäßige Bewegung - etwa 30 Minuten täglich - reduziert ihn um weitere fünf Prozent. Zudem wird Übergewicht abgebaut und der Blutdruck gesenkt.

Sonntag, 24. Juli 2016

Jeden Tag ein bisschen besser

Fitness-Tracker fürs Handgelenk unterstützen einen aktiven Lebensstil

Ein aktiver Lebensstil macht Spaß und kann vor
allem für die eigene Gesundheit entscheidend sein.
Foto: djd/Garmin Deutschland GmbH
(djd). Ob Laufen, Radfahren oder Schwimmen, ein aktiver Lebensstil macht Spaß und kann für die eigene Gesundheit nützlich sein. Ohne Fleiß gibt es allerdings in Sachen Fitness keinen Preis - und beste Unterstützung bekommt jeder, der sich mehr bewegen und seinen inneren Schweinehund überwinden will, heute vor allem von Fitness-Trackern. Die smarten Gadgets fürs Handgelenk beobachten fortlaufend jede Bewegung des Nutzers und werten sie aus. Und nicht zuletzt erinnern sie ihn daran, nach einer Pause, schnell wieder aktiv zu werden.

Überblick über alle Bewegungsphasen

Mit dem neuen "vivofit 3" von Garmin beispielsweise haben Nutzer jederzeit den Überblick über ihre Bewegungsphasen. Das hintergrundbeleuchtete, hochauflösende Display ist auch bei Sonnenlicht gut ablesbar und zeigt neben dem Kalorienverbrauch die zurückgelegten Schritte, die Entfernung, bewegungsintensive Minuten sowie Uhrzeit und Datum an. Motivationssteigernd wirkt das akustische Alarmsignal, das ertönt, wenn längere Zeit keine Aktivität registriert wurde. Sobald sich der Nutzer wieder mehrere Minuten bewegt, wird der rote Inaktivitätsbalken deaktiviert.

Der neue Fitness-Tracker überzeugt in puncto Funktionalität und Design. Er trägt sich beispielsweise dank eines weichen Silikonarmbands bei allen Sportarten - auch im Wasser - angenehm und ist zudem wasserfest. Optisch kann er mit verschiedenfarbigen Zusatzarmbändern in unterschiedlichen Größen dem eigenen Style individuell angepasst werden, vom klassischen Schwarz über trendiges Camouflage bis hin zu bunten Farbkombinationen, einem weißen Wellenband oder Flechtoptik. Bestellen kann man den Fitness-Tracker beispielsweise im Online-Shop unter www.garmin.com für 119,99 Euro.

Besser als gestern

Viele Hobbysportler und Menschen mit einem aktiven Lebensstil wollen ihre Fortschritte mit anderen teilen. Über die eigenen Herausforderungen kann man sich heute in den sozialen Medien austauschen. Garmins Motto #beatyesterday ist gleichzeitig Motivation und Hashtag für alle, die ihre Erfolge teilen wollen. Das Ziel sollte sein, jeden Tag ein bisschen fitter zu werden.

Freitag, 24. Juni 2016

Gesunder Durstlöscher für heiße Sommertage

Mineralwasser versorgt den Körper mit Spurenelementen und Mineralstoffen

Calcium ist wichtig für die Festigkeit und
Gesundheit von Zähnen und Knochen. Sehr
calciumreiches Mineralwasser versorgt den Körper
mit dem wichtigen Mineral.
Foto: djd/AQUA RÖMER

(djd). Für die Gesundheit ist das richtige und ausreichende Trinken mindestens ebenso wichtig wie die richtige Ernährung. Etwa anderthalb Liter Flüssigkeit, so empfiehlt es die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), sollen Erwachsene pro Tag zu sich nehmen. An heißen Sommertagen oder auch bei körperlicher Anstrengung steigt der Flüssigkeitsbedarf jedoch erheblich an. Über den Tag verteilt, können sogar drei Liter und mehr notwendig sein, um den Wasserhaushalt in Balance zu halten. "Wer zu wenig trinkt, riskiert beispielsweise Kreislaufprobleme, Übelkeit oder Kopfschmerzen. Verspürt man Durst, verzeichnet der Körper bereits einen erheblichen Flüssigkeitsverlust", so Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Calciumreiches Mineralwasser als optimaler Durstlöscher

Der beste Durstlöscher für sommerliche Tage ist Mineralwasser. Es hat keine Kalorien und ist ein natürliches und ursprüngliches Produkt ohne künstliche Zusatzstoffe. Zudem versorgt es den Körper mit wichtigen Spurenelementen und Mineralstoffen wie Natrium, Kalium und Calcium. Calcium ist für den Körper lebensnotwendig und wird für den Aufbau von Knochen und Zähnen benötigt. Sehr calciumreiche Mineralwässer wie etwa das "Aqua Römer" aus der baden-württembergischen Region Schwäbisch-Fränkischer Wald mit einem Calciumgehalt von 604 Milligramm pro Liter können dazu beitragen, den täglichen Bedarf des wertvollen Mineralstoffs zu decken. Da das Calcium im Mineralwasser in gelöster Form vorliegt, kann es vom Körper besonders gut aufgenommen werden.

Mineralwasser sommerlich aufpeppen

Mit etwas ungespritzter Zitrone oder frischen Minzblättern lässt sich das Mineralwasser sommerlich aufpeppen. Für einen lecker fruchtigen und erfrischenden Geschmack sorgen auch Früchte wie Brombeeren oder Himbeeren. Einfach einige Früchte in eine Kanne geben, mit Mineralwasser auffüllen und etwas durchziehen lassen. Eiskalt jedoch sollte man die gesunde Erfrischung nicht genießen: Zu kalte Getränke können eine Belastung für den Kreislauf darstellen und Magenbeschwerden verursachen.

Dienstag, 17. Mai 2016

Gesundheit beginnt im Mund

Zähne beeinflussen Gesundheit und Wohlergehen des gesamten Körpers

Wenn Zähne und Zahnfleisch gesund sind,
entsteht nur selten Mundgeruch.
Foto: djd/www.linda.de
(djd). Wundes Zahnfleisch, Mundgeruch, Parodontitis - das ist nicht nur unangenehm, schmerzhaft und peinlich, sondern kann auch Einfluss auf die gesamte Gesundheit nehmen. So hängen Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und Rheuma nicht selten mit einer schlechten Zahnsituation zusammen. Zudem ist ein gesunder Mund Voraussetzung für ein starkes Immunsystem. Sorgfältige Pflege sollte also in Sachen Zähne das A und O sein.

Bakterien gehören zur gesunden Mundflora

Fachkundigen Rat zur Pflege sowie zur Behandlung von Beschwerden bieten neben dem Zahnarzt — der zweimal jährlich konsultiert werden sollte — auch die Apotheken. Dr. Ruth Kirstgen, Linda Apothekerin aus Blankenheim: "Es gibt rund 500 verschiedene Bakterienarten im Mund, die eine natürliche Mundflora bilden. Jede Veränderung der Flora führt dazu, dass Krankheitserreger nicht mehr optimal bekämpft werden können und auch Zähne, Zahnfleisch und Mundschleimhaut anfällig sind." Die Expertin empfiehlt drei wesentliche Maßnahmen für die perfekte Mundhygiene. Zunächst sei zweimal täglich Zähneputzen Pflicht. Das beinhalte auch die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder einer Interdentalbürste. Zweitens sollte man die richtigen Produkte verwenden, also keine zu harten Bürsten und eine medizinische Zahnpasta. Drittens rät die Linda Apothekerin zu einem vorsichtigen Einsatz von keimabtötenden Mundwässern mit Wirkstoffen wie beispielsweise Chlorhexidin. Diese seien optimal zur kurzfristigen Anwendung nach operativen Eingriffen oder bei entzündeten Stellen geeignet, langfristig können sie jedoch die gesunde Mundflora schädigen. Dr. Kirstgen empfiehlt außerdem, die Zunge täglich mit einer Bürste oder einem Schaber von Belägen zu befreien.

SOS-Hilfe aus der Apotheke

Bei akuten Problemen gibt es fachkompetente Beratung und professionelle Produkte in der Apotheke. So verschaffen bei kleinen Wunden zum Beispiel leicht betäubende Salben Linderung, etwa mit dem Wirkstoff Lidocain. Gegen schmerzhafte Aphten auf der Zunge können gerbstoffhaltige, zusammenziehende Präparate helfen. Eine Linda Apotheke in Wohnortnähe findet man unter www.linda.de.

Montag, 25. April 2016

So kommen Laufanfänger auf Trab

Hilfreiche Tipps für den sportlichen Neustart in ein gesundes Leben

Langsam anfangen, nach dem Training dehnen
und auf ausreichende Regenerationsphasen achten -
so kommen Laufanfänger sanft in Schwung.
Foto: djd/Traumeel/thx
(djd). Bewegungsmangel ist heute eines der größten Gesundheitsprobleme und Auslöser vieler Beschwerden. So hatte 2013 jeder zweite Erwachsene Übergewicht, 2014 gingen rund 40 Millionen Fehltage auf das Konto von Rückenschmerzen. Doch immer mehr Menschen reagieren richtig und setzen sich ihrer Gesundheit zuliebe in Bewegung. Mehr als 20 Millionen Bundesbürger joggen bereits, davon mehr als sieben Millionen regelmäßig. Laufen ist auch deshalb so beliebt, weil es so einfach geht. Aber einige wichtige Grundregeln gilt es trotzdem zu beachten. Sonst drohen Frust, Verletzungen und womöglich bleibende Schäden.

Vor dem Training nicht essen

Als erstes ist schon bei der Vorbereitung der eigene Biorhythmus zu berücksichtigen. Je nachdem, ob man Frühaufsteher oder Nachteule ist, sollte man die Laufrunde zur richtigen Tageszeit planen. Zudem ist es besser, vor dem Essen zu laufen, denn ein voller Magen belastet den Kreislauf. Bei der Wahl der Laufstrecke ist eine Route mit verschiedenen Untergründen vorteilhaft. Das fordert den Bewegungsapparat und bringt Spaß. Das Training selbst sollte man langsam angehen und anfangs keine Höchstleistungen erwarten. Ein Tipp von den Sportexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de: Zunächst eine halbe Stunde flott gehen oder abwechselnd je einige Minuten gehen und laufen. So baut man allmählich Kondition auf. Generell wird ein langsames Lauftempo empfohlen - so, dass man sich dabei unterhalten kann. Auch geübtere Läufer sollten ihr Trainingspensum pro Woche um nicht mehr als zehn Prozent steigern. Sonst wird die Verletzungsgefahr größer. Kommt es dennoch zu Verletzungen oder Beschwerden, kann das natürliche Arzneimittel Traumeel mit seiner Kombination aus vierzehn natürlichen Wirkstoffen wie Ringelblume, Beinwell und Zaubernuss die Heilung beschleunigen.

Ruhepausen einhalten

Bei Schmerzen muss der Lauf sofort beendet werden. Nach jedem Training ist eine ausreichende Regenerationsphase wichtig. Denn in dieser Zeit stellt der Körper durch Ruhe, Schlaf und Nahrungsaufnahme nicht nur sein physiologisches Gleichgewicht, sondern einen fitteren Zustand wieder her.