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Donnerstag, 21. Februar 2019

Gesunde Vorsätze für das neue Jahr

Ernährung, Bewegung, Entspannung - diese Tipps hält jeder durch

Gesund in den Tag starten - ein guter
Vorsatz für das neue Jahr.
Foto: djd/Jentschura International/Impact
Photography - shutterstock
(djd). Gar kein Fleisch mehr, Zucker streichen, nie wieder Alkohol - wer mit solchen Vorsätzen ins neue Jahr startet, dürfte spätestens Mitte Januar genervt die Segel streichen. Denn radikale Verbote sind nicht der richtige Weg, um dauerhaft seinen Lebensstil zu verändern. Unser Gehirn braucht kleine Schritte und erreichbare Zwischenziele, damit die Motivation erhalten bleibt. So klappt der Start in ein gesünderes Leben.

Fitter in den Tag: Kaffee und Marmeladentoast wecken zwar kurzfristig die Lebensgeister - es geht aber deutlich besser! Ein frisch gemixter Smoothie aus Obst und Gemüse liefert schon morgens den größten Teil des täglichen Bedarfs an Vitaminen - das ist gut fürs Gewissen und die Gesundheit. Noch schneller ist ein leckeres Getreidefrühstück in Bioqualität zubereitet. Fertige Mischungen, zum Beispiel "MorgenStund" (Reformhaus) aus Buchweizen, Amarant und Hirse müssen nur noch mit kochendem Wasser angerührt und mit Früchten, Nüssen oder Quark verfeinert werden. Der Vorteil dieser Frühstücksvarianten: Sie sind kalorienarm und halten trotzdem lange satt. Darüber hinaus sind sie frei von Gluten, Laktose und Zucker. Weitere Rezeptideen gibt es auch unter www.p-jentschura.com. Und machbarer Vorsatz für die Woche: an fünf Tagen möglichst bewusst essen, an zweien sind kleine Sünden erlaubt.

Bewegung ohne Stress: Es ist beachtlich, wie voll Fitnessstudios zu Jahresbeginn sind - und wie sich die Trainingsflächen innerhalb weniger Wochen wieder leeren. Die meisten hatten zu ambitionierte Vorsätze, die schnell keinen Spaß mehr machten, sondern Stress bedeuteten. Wer Jogging nichts abgewinnen kann, muss nicht in Laufschuhe investieren und sich schlecht gelaunt quälen. Besser: einen echten Favoriten finden, für den man gerne Zeit im Wochenplan freischaufelt. Eine gute Motivation kann auch ein Schrittzähler sein - er spornt dazu an, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Und genau das ist es, was langfristig fit hält, Rückenschmerzen vorbeugt und Übergewicht entgegenwirkt.

Alltag mit Auszeiten: Dauerstress gehört zu den größten Gefahren für die Gesundheit. Das Herz-Kreislauf-System leidet, Muskeln verspannen, es kann zu körperlicher und psychischer Erschöpfung kommen. Nicht nur für Manager ist ein klug geführter Terminkalender deshalb das A & O. Im neuen Jahr sollte kein Tag komplett durchgetaktet sein, sondern ganz gezielt mit Auszeiten und Pufferzonen gespickt werden. Als Faustregel gilt: 20 Prozent frei lassen für unvorhergesehene Termine. So bleibt Zeit zum Durchatmen, für spontane Unternehmungen und Entspannung.

Montag, 14. Januar 2019

Die Fitness-Tricks der Profis

In drei Schritten zu mehr Leistung und neuer Energie

Die Kombination aus regelmäßigem Work-out und
basischer Ernährung kann selbst hartnäckige Pölsterchen zum
Schmelzen bringen.
Foto: djd/Jentschura International/VGstockstudio/shutterstock
(djd). Die Tage werden langsam wieder länger und ganz allmählich geht es in die sportliche Outdoorsaison. Wer beim Neustart nach der Winterpause ein paar Tipps beherzigt, kann sanft und trotzdem zügig wieder zu alter Form auflaufen - und sogar noch besser werden, wenn er typische Fehler vermeidet. Das sind die besten Tipps von Fitness-Experten:

- Durchstarten mit Augenmaß: "Selbst wenn es noch so verlockend ist, bei den ersten Sonnenstrahlen gleich die lange Laufrunde anzutreten - Freizeitsportler sollten es langsam angehen lassen", weiß Diplom-Ernährungswissenschaftler Roland Jentschura aus Münster. Er berät seit Jahren zahlreiche Top-Athleten dazu, wie sie achtsam mit ihren Ressourcen umgehen und mit naturheilkundlichen Methoden das Beste aus sich herausholen. "Auf keinen Fall sollte man sich so fordern, dass einem die Luft wegbleibt." Tipp: Die ersten Male lieber ohne Musik im Ohr trainieren, sondern bewusst auf den eigenen Atem achten. Der Effekt des sanften Starts: Dem Körper steht genug Sauerstoff zur Verfügung, um die Muskulatur gut zu versorgen. "Dadurch sinkt nicht nur das Verletzungsrisiko, sondern auch die Gefahr, dass Schmerzen auftreten, weil das Gewebe durch die Belastung übersäuert", so der Fachmann.

- Den richtigen Treibstoff wählen: Über die Ernährung lässt sich die eigene Leistungsfähigkeit entscheidend beeinflussen. "Aus naturheilkundlicher Sicht ist ein ausgewogener Säure-Basenhaushalt für Sportler das A & O", sagt Roland Jentschura, der unter anderem die Athleten des österreichischen Skiverbandes, aber auch Profi-Radler und Marathonläufer zur Seite steht. Die Balance sei die Grundlage dafür, dass die kleinsten "Motoren" unseres Körpers, die Zellen, effektiv arbeiten können. Das ließe sich unter anderem dadurch erreichen, dass man säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Weißmehl, Zucker und Kaffee reduziert. "Der tägliche Energiebedarf sollte zu 80 Prozent über vitalstoffreiche, basische Lebensmittel wie Gemüse, Obst, hochwertige Öle und Getreide wie Buchweizen und Hirse gedeckt werden." Weitere Tipps dazu finden Interessierte auch in der Themenwelt "Basisch erfolgreicher Sport" unter www.p-jentschura.com.

- Schneller regenerieren: Weil bei jeder Art von Work-out Säuren im Gewebe entstehen, ist neben der ausgewogenen Ernährung die Regeneration nach dem Training besonders wichtig. Sie sollte den Körper gezielt dabei unterstützen, Säuren über die Haut auszuscheiden. "Dabei helfen können beispielsweise Bäder mit basischen Körperpflegesalzen, Bürstenmassagen und Saunagänge", empfiehlt Roland Jentschura.

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Mit wenigen Fastentagen zur Wunschfigur

Entsäuerung kann das Abnehmen fördern

Frauen, die bei Abnehmen auf ihren Stoffwechsel
achten, können ihr Wunschgewicht leichter erreichen.
Foto: djd/Basica/PantherMedia/ryanking999
(djd). Im Frühjahr würden viele Frauen gern ein wenig abspecken. Sie planen, weniger zu essen, häufiger Sport zu treiben und dabei noch ein paar überflüssige Kilo zu verlieren. Doch viele Diäten lassen sich nicht lange durchhalten. Auf die anfängliche Euphorie folgt oft Ernüchterung. Scheinbar grundlos bremsen Diätkrisen und der Jojo-Effekt das Abspeckprogramm aus. Ernährungswissenschaftler kennen diese Probleme. Sie wissen, dass in den meisten Fällen eine Übersäuerung im Stoffwechsel die Diät scheitern lässt. Denn zu viel Säure kann den Fettabbau blockieren und den Energiestoffwechsel belasten. Doch diese Komplikationen lassen sich umgehen. Das Verbraucherportal ratgeberzentrale.de hält dazu unter www.rgz24.de/intervall-diaet neun Tipps bereit, wie man mit wenigen Fastentagen ungeliebte Pfunde loswerden kann, ohne dabei zu übersäuern.

Wohlfühlen beim Abnehmen

Das Konzept des Intervallfastens ist simpel. Pro Woche wird lediglich an ein bis zwei nicht aufeinander folgenden Tagen gefastet. Neben Wasser und Tee kann dabei auch eine leichte Gemüsebrühe getrunken werden. An den übrigen Tagen kann man sich mit einer ausgewogenen Ernährung, die vor allem viel Obst, Gemüse und Salate beinhalten sollte, satt essen. Auch Schlemmereien sind mal erlaubt. "Denn wer abnehmen will, muss sich wohlfühlen. Es ist enorm wichtig, dass Frauen, die Gewicht reduzieren wollen, ihren Säure-Basen-Haushalt nicht belasten. Denn genau dies geschieht, wenn beim Abbau von Fett so genannte Ketosäuren entstehen", erklärt Dr. Tanja Werner, Ernährungswissenschaftlerin aus München. Unter www.basica.de gibt eine Diätbroschüre weitere Infos dazu.

Entsäuerung aus der Apotheke

Daher muss während des Intervall-Fastens ausreichend entsäuert werden. "Um die anfallende Säure auszugleichen, werden basische Mineralstoffe benötigt", erklärt Dr. Werner. Häufig können sie nicht im ausreichendem Maße über die Nahrung zugeführt und sollten mit einem Basenpräparat aus der Apotheke ergänzt werden. Wie wichtig die Mineralstoffversorgung für den Erfolg einer Diät ist, zeigt auch das Ergebnis einer Studie der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg. Dabei nahmen die Probanden an Körpergewicht, Körperfett und Bauchfett am stärksten ab, die regelmäßige Bewegung und einzelne Fastentage mit einer Entsäuerung durch "Basica Direkt" kombinierten. Mit Training und Fasten allein sank das Gewicht deutlich weniger.

Sonntag, 25. November 2018

Zu viele Gemüsemuffel

Sekundäre Pflanzenstoffe haben auf den Organismus einen positiven Effekt

Gemüsemuffeln fehlen häufig wichtige Vitalstoffe,
die nur in pflanzlicher Nahrung enthalten sind.
Foto: djd/Dr. Wolz/Voyagerix - stock.adobe.com
(djd). Von Gemüse und Obst sollte man täglich fünf Mal eine Portion genießen, dazu rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Pflanzliche Nahrung enthält neben Vitaminen und Mineralstoffen auch zahlreiche sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe. Sie schützen die Pflanze vor Fressfeinden, schädigendem Sonnenlicht, Verletzung und Krankheiten. Auch für den menschlichen Organismus hat ihr Verzehr einen positiven Effekt. "Viele sekundäre Pflanzenstoffe haben eine antioxidative Wirkung, manche wirken antientzündlich und wieder andere schützen die Blutgefäße und helfen, den normalen Cholesterinspiegel aufrecht zu erhalten", erklärt beispielsweise Ernährungswissenschaftler Günter Wagner vom Deutschen Institut für Sporternährung (DISE) in Bad Nauheim. Wie eine aktuelle Befragung durch TNS Infratest und das DISE ergab, liegen jedoch fast 85 Prozent der Deutschen unter der Verzehrsempfehlung von Obst und Gemüse.

Sekundäre Pflanzenstoffe unkompliziert zu sich nehmen

Aus Zeitmangel und Bequemlichkeit greifen viele Verbraucher zu Schokoriegel oder Fastfood, statt Obst und Gemüse verzehrfertig zuzubereiten. Leidet man an Fructoseunverträglichkeit oder Verdauungsbeschwerden, schränkt dies ebenfalls den Konsum pflanzlicher Nahrung ein. Bei älteren Menschen lässt zudem oft der Appetit nach. Werden Gemüsesäfte als Alternative zu Obst und Gemüse ausprobiert, scheitert der Versuch häufig am Geschmack der Getränke. Handelsübliche Fruchtsäfte wiederum gelten als Zuckerbomben, oft ist nicht klar, wie viele wertvolle Inhaltsstoffe sie überhaupt enthalten. Unkompliziert schließen lässt sich die Ernährungslücke beim Obst- und Gemüsekonsum durch hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, wie etwa "Vitalkomplex Dr. Wolz", die sekundäre Pflanzenstoffe in standardisierter Menge und Qualität enthalten. So liefert eine Portion Vitalkomplex etwa ähnlich viele sekundäre Pflanzenstoffe wie 800 Gramm speziell ausgewähltes Obst und Gemüse.

Nicht schälen - und stattdessen sekundäre Pflanzenstoffe erhalten

Beim Kauf pflanzlicher Produkte sollte man aus gutem Grund auf frische und reife Ware achten: Darin ist die größte Menge bioaktiver Substanzen enthalten. Viel weniger steckt dagegen in noch unreifen Früchten. Auch lohnt es sich bei zahlreichen Obst- und Gemüsearten den Sparschäler in der Schublade zu lassen: Die sekundären Pflanzenstoffe liegen bei Äpfeln, Birnen, Möhren oder Gurken in oder direkt unter der Schale. Frischware sollte man rasch verzehren und möglichst nicht prallem Sonnenlicht aussetzen. Vorsicht auch beim Erhitzen. Es ist immer vorteilhafter, Obst und Gemüse nur kurz und schonend zu garen und einen Teil als Rohkost zu essen.

Montag, 8. Oktober 2018

Fit für den Winter?

So lässt sich der Körper auf Ausdaueraktivitäten bei Minusgraden vorbereiten

Bewegung macht glücklich - auch bei Minusgraden: Sportliche
Betätigung sorgt auch in der kalten und dunklen Jahreszeit für
die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin.  Eine gute
Vorbereitung auf den winterlichen Ausdauersport -
auch in Sachen Ernährung - ist besonders wichtig.
Foto: djd/LaVita
(djd). Sport und Bewegung in der Natur tun Körper und Seele gut - egal bei welcher Witterung oder in welcher Jahreszeit. Wer in Sachen Ausdauertraining auch im Winter am Ball bleiben möchte, sollte den den Körper schon jetzt entsprechend vorbereiten. Denn wer unzureichend trainiert ist, strapaziert Muskeln, Sehnen und Gelenke bei Minusgraden enorm. Eine weitere Säule für die winterliche Fitness bildet eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Vitaminen und Spurenelementen. Sie spielen bei allen Stoffwechselvorgängen eine entscheidende Rolle. So unterstützen Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Niacin und Pantothensäure den Energiestoffwechsel. Daher sollten sportlich Aktive in punkto Ernährung neben dem richtigen Verhältnis zwischen Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett, auch auf eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit, Vitaminen und Spurenelementen achten.

Mäßiges Tempo, richtige Kleidung

Auch wenn Training und Ernährung stimmen - vor sportlicher Aktivität gilt stets: aufwärmen und dehnen. Um das Risiko von Überdehnung oder Muskelrissen zu mindern, sollte man bei Kälte außerdem nicht einfach loslaufen, sondern den Körper langsam auf den Temperaturunterschied einstimmen. Vorsicht: Viele Freizeitsportler ziehen sich zu warm an und geraten ins Schwitzen. Am besten ist es, beim Start noch leicht zu frösteln und den Körper durch die Bewegung stetig zu erwärmen. Die Mütze auf dem Kopf sollte nicht fehlen, denn über ihn verliert der Körper viel Wärme. Manche Sportler bevorzugen einen Mundschutz oder atmen durch die Nase, damit die Luft bereits angewärmt in die Atemwege strömt.

Vorsicht Schnupfengefahr

Kühlt der erhitzte Körper aus, schwächelt die Abwehr und Erkältungserreger haben leichtes Spiel. Bewährte Gegenmaßnahme: viel trinken und der Genuss von reichlich Wintergemüse. Rote Bete, Möhren, Kürbis, Spinat, Schwarzwurzeln oder Kohl sind gesund, zaubern Farbe auf den Tisch und füllen die körpereigenen Vitamin- und Spurenelementedepots auf. Das Immunsystem profitiert von Eisen, Kupfer, Selen, Vitamin C, Vitamin D und Zink. Zusätzlich optimieren lässt sich der winterliche Speiseplan durch ein natürliches Saftkonzentrat wie LaVita. Vom langjährigen Eishockeyprofi Gerd Truntschka entwickelt, bündelt es die positiven Eigenschaften von über 70 wertvollen Lebensmitteln, liefert alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente und zudem noch wertvolle Enzyme, Aminosäuren, L-Carnitin, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe.

Weitere Tipps zum Thema gesunde Ernährung finden sich auch auf www.lavita.de.

Donnerstag, 20. September 2018

Die innere Balance zurückgewinnen

Mit den richtigen Lebensgewohnheiten den Säure-Basen-Haushalt ins Lot bringen

Neben einer gesunden Ernährung spielt Wasser für einen
ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt eine zentrale Rolle.
Foto: djd/Staatl. Fachingen
(djd). Egal ob bei der Arbeit oder im Privatleben - die meisten Menschen erwarten von ihrem Körper tagtäglich Höchstleistungen. Um funktionsfähig und gesund zu bleiben, benötigt der Organismus daher vielfältige Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Diese wichtigen Lebensbausteine müssen ihm mit der Nahrung zugeführt werden - etwa durch reichlich Obst, Gemüse, Salate, Nüsse, wertvolle Öle und mit Produkten aus Vollkorngetreide. Die Realität auf deutschen Tellern sieht häufig anders aus: Fastfood, Fleisch, Käse, Eier, Weißmehlprodukte und Süßkram im Übermaß können durch ihre stark säurebildenden Eigenschaften das Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushaltes stören. Kaffee, Alkohol und eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme verschärfen die Situation zusätzlich. Da der Körper in übersäuertem Zustand ständig große Anstrengungen unternehmen muss, um seine innere Balance zurückzuerlangen, können sich typische Symptome wie Antriebsschwäche, Müdigkeit und Kopfschmerzen zeigen.

Wasser ist nicht gleich Wasser

Neben einer gesunden Ernährung spielt Wasser für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt eine zentrale Rolle und ist unverzichtbar für das persönliche Wohlbefinden. Die Mannheimer Heilpraktikerin und Buchautorin Sabine Wacker rät diesbezüglich zu einer Trinkmenge von zwei bis drei Litern täglich, davon mindestens ein Liter Heilwasser mit einem hohen Gehalt an Hydrogencarbonat, wie Staatl. Fachingen Still. "Hydrogencarbonat wirkt basisch und dient dem Körper als Puffer, in dem es unter anderem im Magen überschüssige Säure ausgleicht", so die Expertin für Basenfasten. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.fachingen.de. Durst ist im Übrigen bereits ein Warnsignal des Körpers für akuten Wassermangel. Daher sollte man trinken, bevor er überhaupt entsteht. Trinkmuffel können sich beispielsweise per App ans Trinken erinnern lassen oder gefüllte Wassergläser als "Trinkhilfen" im Haus verteilen.

Säuren loswerden mit Bewegung

Auch ein gutes Fitnessprogramm an der frischen Luft hält nicht nur schlank, sondern hilft dem Körper dabei, über die Lunge saures Kohlendioxid abzugeben und im Gegenzug basischen Sauerstoff aufzunehmen. Ärger und Stress sollten ebenfalls abgebaut werden, denn gestresste Menschen atmen flacher und haben eine schlechtere Durchblutung - was wiederum zu Übersäuerung führen kann. Ein gutes Stressmanagement, bewusste Erholungspausen, Rückzugsorte der Stille oder Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training tragen in turbulenten Zeiten dazu bei, die innere Balance zu bewahren und zu Gelassenheit zurückzufinden.

Sonntag, 19. August 2018

Wundermittel Kurkuma?

Nur hohe Bioverfügbarkeit bringt gesundheitlichen Nutzen

Kurkuma-Pulver sparsam über eine Mahlzeit gestreut -
diese Methode bringt oft kaum gesundheitlichen Nutzen.
Foto: djd/Dr. Wolz Zell GmbH/cherryandbees - stock.adobe.com
(djd). Kein Zweifel: Kurkuma steht in der Rangliste der Superfoods ganz weit oben. Es soll gegen Entzündungen helfen, vor Alzheimer schützen, Magen-Darm-Beschwerden lindern und sogar gegen Krebs vorbeugen können. Über 6.000 Studien belegen die positive Wirkung der goldenen Knolle, die in Indien auch den Namen "Gewürz des Lebens" trägt. Viele Menschen streuen es sich über ihr Essen oder bereiten sich damit ein Getränk zu - in dem Glauben, sie könnten so die zahlreichen gesundheitlichen Vorteile des gelben Pulvers nutzen. Fakt ist: Kurkuma enthält nur fünf Prozent Curcumin, dem wichtigsten Inhaltsstoff. Zudem ist Curcumin fettlöslich. Es wird in der wässrigen Umgebung des Darmes nur schlecht absorbiert und zu 90 Prozent wieder ausgeschieden. Dies bedeutet, dass man Unmengen von Kurkuma essen müsste, um tatsächlich eine positive gesundheitliche Wirkung zu erzielen.

Reines Kurkumapulver hat kaum gesundheitliche Effekte

In kleiner Dosis verzehrt, ist das gelbliche Gewürz sehr schmackhaft, in größeren Mengen jedoch bitter. Bei dem Versuch, die therapeutische Wirksamkeit von Kurkuma zu verbessern, wird es häufig mit Pfeffer (Piperin) kombiniert. Zwar nimmt der Körper es dann rasch auf, doch ebenso schnell sinkt der Curcuminspiegel auch wieder ab. Zudem kann Piperin die Wirkung von Medikamenten verringern oder verstärken und die Darmschleimhaut reizen. Auch der Einsatz von Mizellen hat sich aufgrund der verwendeten Polysorbate in Studien wegen der Nebenwirkungen als nachteilig erwiesen. Eine hohe Bioverfügbarkeit ohne Beeinträchtigung des Stoffwechsels lässt sich beispielsweise mit Curcumin Extrakt 45 von Dr. Wolz erreichen.

Mit Cyclodextrin wird Curcumin deutlich besser aufgenommen

In dem Extrakt liegen die fettlöslichen Curcumin-Moleküle in einen Ring von Glucose-Molekülen (eine Zuckerart - den sogenannten Cyclodextrinen) eingebettet. Auf diese Weise ergibt sich eine hydrophile (wasserliebende) Außenseite und in ihrem Innern ein lipophiler, also fettfreundlicher Hohlraum, in dem das Curcumin ruht - weitere Informationen dazu gibt es unter www.wolz.de. Gelangt das Curcumin durch dieses ausgeklügelte "Transportmittel" in den Darm, wird es in der Darmwand um mehr als 40-mal effizienter aufgenommen als das reine Kurkumapulver. Die übrig gebliebenen Glucose-Moleküle baut der Organismus ab und scheidet sie aus. Auf diese Weise kann dem Körper möglichst viel Curcumin zur Verfügung gestellt werden, damit dessen Nutzen der Gesundheit zugutekommen kann.

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