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Montag, 8. Oktober 2018

Fit für den Winter?

So lässt sich der Körper auf Ausdaueraktivitäten bei Minusgraden vorbereiten

Bewegung macht glücklich - auch bei Minusgraden: Sportliche
Betätigung sorgt auch in der kalten und dunklen Jahreszeit für
die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin.  Eine gute
Vorbereitung auf den winterlichen Ausdauersport -
auch in Sachen Ernährung - ist besonders wichtig.
Foto: djd/LaVita
(djd). Sport und Bewegung in der Natur tun Körper und Seele gut - egal bei welcher Witterung oder in welcher Jahreszeit. Wer in Sachen Ausdauertraining auch im Winter am Ball bleiben möchte, sollte den den Körper schon jetzt entsprechend vorbereiten. Denn wer unzureichend trainiert ist, strapaziert Muskeln, Sehnen und Gelenke bei Minusgraden enorm. Eine weitere Säule für die winterliche Fitness bildet eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Vitaminen und Spurenelementen. Sie spielen bei allen Stoffwechselvorgängen eine entscheidende Rolle. So unterstützen Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Niacin und Pantothensäure den Energiestoffwechsel. Daher sollten sportlich Aktive in punkto Ernährung neben dem richtigen Verhältnis zwischen Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett, auch auf eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit, Vitaminen und Spurenelementen achten.

Mäßiges Tempo, richtige Kleidung

Auch wenn Training und Ernährung stimmen - vor sportlicher Aktivität gilt stets: aufwärmen und dehnen. Um das Risiko von Überdehnung oder Muskelrissen zu mindern, sollte man bei Kälte außerdem nicht einfach loslaufen, sondern den Körper langsam auf den Temperaturunterschied einstimmen. Vorsicht: Viele Freizeitsportler ziehen sich zu warm an und geraten ins Schwitzen. Am besten ist es, beim Start noch leicht zu frösteln und den Körper durch die Bewegung stetig zu erwärmen. Die Mütze auf dem Kopf sollte nicht fehlen, denn über ihn verliert der Körper viel Wärme. Manche Sportler bevorzugen einen Mundschutz oder atmen durch die Nase, damit die Luft bereits angewärmt in die Atemwege strömt.

Vorsicht Schnupfengefahr

Kühlt der erhitzte Körper aus, schwächelt die Abwehr und Erkältungserreger haben leichtes Spiel. Bewährte Gegenmaßnahme: viel trinken und der Genuss von reichlich Wintergemüse. Rote Bete, Möhren, Kürbis, Spinat, Schwarzwurzeln oder Kohl sind gesund, zaubern Farbe auf den Tisch und füllen die körpereigenen Vitamin- und Spurenelementedepots auf. Das Immunsystem profitiert von Eisen, Kupfer, Selen, Vitamin C, Vitamin D und Zink. Zusätzlich optimieren lässt sich der winterliche Speiseplan durch ein natürliches Saftkonzentrat wie LaVita. Vom langjährigen Eishockeyprofi Gerd Truntschka entwickelt, bündelt es die positiven Eigenschaften von über 70 wertvollen Lebensmitteln, liefert alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente und zudem noch wertvolle Enzyme, Aminosäuren, L-Carnitin, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe.

Weitere Tipps zum Thema gesunde Ernährung finden sich auch auf www.lavita.de.

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